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12 kreative Einsatzmöglichkeiten von e-Business Games & Simulation für Ihr Unternehmen
Stern

Winner's Edge Resulting

Change-Management

Würfel
Ziel

Change beschreibt weniger die kontinuierliche kleine Verbesserung aus dem Fluss permanenter Verbesserungsideen, sondern eher den Quantensprung. Der Quantensprung ist der Hinweis, dass der streng deterministische, logische Pfad verlassen und eine neue Dimension gewagt wird.

Deutsche Unternehmen haben mit gutem Erfolg Controlling, Revision, Kostenexzellenz, juristische Könnerschaft hochgradig ausgebildet. Nun verlangt es den zweiten Schritt: Veränderung durch Innovation. E-Business Games & Simulation ermöglichen gerade diese Fähigkeit höchst spielerisch im Fähigkeits-Canon aufzunehmen.

 

Problem

Die Stabilität alter Gewohnheiten kann jeder bei sich selber prüfen. Veränderungen bewegen sich schwerfällig. Wer Veränderungen schnell durchlaufen kann, wird erfolgreich sein. Die Möglichkeit der Nichtveränderung stellt sich nicht, da sich das Umfeld verändert. Also ist die Wahl ein Mitgehen im Fluss der Zukunft, oder ein Untergehen in den geliebten Vergangenheitsbildern.

Je besser nicht nur Einzelne die Veränderungskurve beherrschen, sondern auch Gruppen, Bereiche, Unternehmen, wird über die Marktchancen entschieden. Hier experimentieren E-Business Games & Simulation die Veränderung an hunderten Beispielen. Dass die Beispiele eng an das Unternehmen und die Branche geschrieben werden, ist hilfreich.

 

Nutzen
  • Kombination von deterministischen Business Games bis Implementierung von stochastischen, zufälligen Realeinflüssen
  • Erlernen hochkomplexer Businesswelten
  • Learning by doing ist nachweislich die nachhaltigste Form des Lernens (5% hören, 20% visuell und hören, 95% selber tun)
  • Erfassen des Handelns der Mitspieler durch Gruppen-Team-Games
  • Vermittlung des informalen/ impliziten Wissens (die verborgenen, unscharfen, intransparenten Grauzonen werden klar und sichtbar)
  • Orts- und zeitunabhängig (international/interkulturell)
  • Iteratives Level-Lernen durch permanente Simulationsschleifen
  • Flexible Form (offener Konstruktionsrahmen/prozessorientiert bis starre Modellabbildungen/feste Regelstrukturen)
  • Branchen- und Unternehmensnähe durch Integration von Eigenentwicklungen
  • Keine Konsequenzen bei Fehlern in der Realität (Risikonetz/geschützter Raum)
  • 1:1 Abbildung von arbeitsrealitätsnaher Erfahrung
  • Intrinsische Motivation durch spielerisches Erlernen didaktisch origineller Simulationen (hohe Identifikation)
  • Struktur der Lernarrangements: Briefing/Ziel, Aktion/Erfahrung, Praxistransfer durch Mustererkennung im Debriefing/Reflexion, Bewertung der Leistung durch messbare, nachvollziehbare Resultate/ Bewertung
  • Didaktischer Charme durch individuelles Lernen
  • Feedbackbatterien: systemimmanent durch das Business Game, Tutor, Selbstreflexion, Benchmarking
  • Schnelle Aktualisierung durch neue Daten- und Informationsumfelder
  • Erfassen der Handlungsalternativen durch Variantenreichtum der individuellen Interventionsmöglichkeiten
  • Verschmelzung mit Intranet und Internet (web learning)
  • Experimentierbreite durch multiple Szenarien und Perspektiven