Winner's Edge Resulting
E-Business Games & Simulation
Die Ausbildung an simulierten Realitäten für Piloten/Flugsimulatoren und Ärzte/ Opera-tionssimulatoren sowie die damit verbundenen exzellenten qualitativen Lernerfolge (Extreme Learning) und das schnelle Lerntempo (Rapid Learning) verlangen einen viel höheren Transfer des IT-gestützten Simulationslernens in der Business-Welt.
Warum Unternehmen das Extreme & Rapid Lernen der Business Games & Simulation nicht intensiver nutzen ist fast ein Rätsel. Bis 50% Kostensenkung bei deutlicher Steigerung der Lernerfolge ist möglich. Es ist zu vermuten, dass egopolitische Beharrungskräfte die alte Ausbildungsform des schulischen Präsenzlernens, der erstarrten Bildungsmethoden, bevorzugen. Der befürchtete Macht- und Jobverlust in den Personalentwicklungsabteilungen ist wohl die Ursache.
Argumente, die E-Business Games in die Top-Liga des Lernens platzieren:
- Learning by doing ist nachweislich die nachhaltigste Form des Lernens (5% hören, 20% visuell und hören, 95% selber tun)
- Vermittlung des informalen/ impliziten Wissens (die verborgenen, unscharfen, intrans- parenten Grauzonen werden klar und sichtbar)
- Flexible Form (offener Konstruktionsrahmen/prozessorientiert bis starre Modellabbild- ungen/ feste Regelstrukturen)
- Keine Konsequenzen bei Fehlern in der Realität (Risikonetz/geschützter Raum)
- 1:1 Abbildung von arbeitsrealitätsnaher Erfahrung
- Erlernen hochkomplexer Businesswelten
- Intrinsische Motivation durch spielerisches Erlernen didaktisch origineller Simulationen (hohe Identifikation)
- Iteratives Level-Lernen durch permanente Simulationsschleifen
- Struktur der Lernarrangements: Briefing/Ziel, Aktion/Erfahrung, Praxistransfer durch Mustererkennung im Debriefing/Reflexion, Bewertung der Leistung durch messbare, nachvollziehbare Resultate/Bewertung
- Didaktischer Charme durch individuelles Lernen
- Kombination von deterministischen Business Games bis Implementierung von stochasti-schen, zufälligen Realeinflüssen
- Feedbackbatterien: systemimmanent durch das Business Game, Tutor, Selbstreflexion, Benchmarking
- Experimentierbreite durch multiple Szenarien und Perspektiven
- Branchen und Unternehmensnähe durch Integration von Eigenentwicklungen
- Schnelle Aktualisierung durch neue Daten- und Informationsumfelder
- Erfassen der Handlungsalternativen durch Variantenreichtum der individuellen Interven-tionsmöglichkeiten
- Erfassen des Handelns der Mitspieler durch Gruppen-Team-Games
- Verschmelzung mit Intranet und Internet (web learning)
- Orts- und zeitunabhängig (international/interkulturell)