Business Games Business Games
12 kreative Einsatzmöglichkeiten von e-Business Games & Simulation für Ihr Unternehmen
Stern

Winner's Edge Resulting

Problemlösungsprozess

Puzzle
Ziel

Die Struktur des Problemlösungsprozesses ist in den Phasen „Ziel- & Problemdarstellung, Ideenfindung, Bewertung, Entscheidung“ simpel, doch in der täglichen Praxis durchaus herausfordernd. E-Business Games & Simulation bietet hierzu gerade ein extrem professionelles Set an Action-Learning an.

 

Problem

Wer die Praxis kennt und weiß, wie chaotisch es zugeht in den Norm-Meetings, der weiß, wie wichtig die Fähigkeit ist, den Problemlösungsprozess professionell mangen zu können. Da nützen auch Tischfahnen und Erinnerungscharts auf Hochglanz mit den Regeln des Problemlösungsprozesses an den Wänden nichts, die an Präsenzschulungen erinnern, wo zwar der Kopf, aber nicht das Herz, erreicht wurde. Übt sich ein Teilnehmer in Ideenfindung, ist der Andere bei der Bewertung, ein Anderer erinnert an die Zielformulierung, etc. etc.

 

Nutzen
  • Erlernen hochkomplexer Businesswelten
  • 1:1 Abbildung von arbeitsrealitätsnaher Erfahrung
  • Erfassen der Handlungsalternativen durch Variantenreichtum der individuellen Interventionsmöglichkeiten
  • Vermittlung des informalen/ impliziten Wissens (die verborgenen, unscharfen, intransparenten Grauzonen werden klar und sichtbar)
  • Learning by doing ist nachweislich die nachhaltigste Form des Lernens (5% hören, 20% visuell und hören, 95% selber tun)
  • Erfassen des Handelns der Mitspieler durch Gruppen-Team-Games
  • Feedbackbatterien: systemimmanent durch das Business Game, Tutor, Selbstreflexion, Benchmarking
  • Orts- und zeitunabhängig (international/interkulturell)
  • Iteratives Level-Lernen durch permanente Simulationsschleifen
  • Flexible Form (offener Konstruktionsrahmen/prozessorientiert bis starre Modellabbildungen/feste Regelstrukturen)
  • Branchen- und Unternehmensnähe durch Integration von Eigenentwicklungen
  • Keine Konsequenzen bei Fehlern in der Realität (Risikonetz/geschützter Raum)
  • Intrinsische Motivation durch spielerisches Erlernen didaktisch origineller Simulationen (hohe Identifikation)
  • Kombination von deterministischen Business Games bis Implementierung von stochastischen, zufälligen Realeinflüssen
  • Struktur der Lernarrangements: Briefing/Ziel, Aktion/Erfahrung, Praxistransfer durch Mustererkennung im Debriefing/Reflexion, Bewertung der Leistung durch messbare, nachvollziehbare Resultate/ Bewertung
  • Didaktischer Charme durch individuelles Lernen
  • Schnelle Aktualisierung durch neue Daten- und Informationsumfelder
  • Verschmelzung mit Intranet und Internet (web learning)
  • Experimentierbreite durch multiple Szenarien und Perspektiven