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12 kreative Einsatzmöglichkeiten von e-Business Games & Simulation für Ihr Unternehmen
Stern

Winner's Edge Resulting

Projekt-Management

Bauleiter
Ziel

Der Erfolg in Unternehmen wird definiert durch die Umsetzung der Ideen in Konzepte mit entsprechen-dem noch hohem Abstraktionsniveau, der Weiterschreibung der Konzepte in Strategien und Strategieszenarien und dann die Realisierung in Projekte. Der Erfolgstest bei richtiger Strategie ist das erfolgreich umgesetzte Projekt. Und das hängt wieder vom Projektleiter ab. Er ist also der Schlüssel. Die Ausbildung der Projektleiter in Unternehmen geschieht in der Basis durch entsprechende Ausbildungskurse. Projektleiter a-b-c. Dann geht es los. Aber jeder weiß: der gemachte Führerschein produziert das Potenzial eines guten Fahrers, aber keinen guten Fahrer. Erst nach vielen Jahren der Praxis entsteht durch die informalen Prozesse der Tagespraxis der exzellente Projektleiter. Warum hier nicht die E-Business Games & Simulation als großer Lösungswurf genutzt wird, ist nicht zu erklären.

Resümee: Konsequenter Permanenteinsatz der E-Business Games & Simulation.

 

Problem

Von 10 Prio-Projekten mit Komplexitätsanspruch außerhalb der Routine erreicht ein Projekt die anvisierte Zielsetzung! Weitere 50% kommen noch nicht mal in die Nähe des erwarteten Resultates. 30% versagen komplett. Und, ein Teil wird vertuscht durch Umorganisation, Integration in andere Projekte, neue Berechnungsgrundlagen, verschwinden von Daten durch variierte Software, neue Führungskräfte definieren die Ziele neu und entgehen so einer Messung. Wenn das die Realität ist, dann ist der professionelle Projektleiter ein Kern-Assett. Wer die erfolgreichen Projektleiter hat, wird in Führerschaft gehen. Hier greifen E-Business Games & Simulation. Genau die Könnerschaft kann intensivst geübt werden. Immer wieder, bis das Gute zur Routine wird.

 

Nutzen
  • Kombination von deterministischen Business Games bis Implementierung von stochastischen, zufälligen Realeinflüssen
  • Erlernen hochkomplexer Businesswelten
  • Learning by doing ist nachweislich die nachhaltigste Form des Lernens (5% hören, 20% visuell und hören, 95% selber tun)
  • Erfassen des Handelns der Mitspieler durch Gruppen-Team-Games
  • Vermittlung des informalen/ impliziten Wissens (die verborgenen, unscharfen, intransparenten Grauzonen werden klar und sichtbar)
  • Orts- und zeitunabhängig (international/interkulturell)
  • Iteratives Level-Lernen durch permanente Simulationsschleifen
  • Flexible Form (offener Konstruktionsrahmen/prozessorientiert bis starre Modellabbildungen/feste Regelstrukturen)
  • Branchen- und Unternehmensnähe durch Integration von Eigenentwicklungen
  • Keine Konsequenzen bei Fehlern in der Realität (Risikonetz/geschützter Raum)
  • 1:1 Abbildung von arbeitsrealitätsnaher Erfahrung
  • Intrinsische Motivation durch spielerisches Erlernen didaktisch origineller Simulationen (hohe Identifikation)
  • Struktur der Lernarrangements: Briefing/Ziel, Aktion/Erfahrung, Praxistransfer durch Mustererkennung im Debriefing/Reflexion, Bewertung der Leistung durch messbare, nachvollziehbare Resultate/ Bewertung
  • Didaktischer Charme durch individuelles Lernen
  • Feedbackbatterien: systemimmanent durch das Business Game, Tutor, Selbstreflexion, Benchmarking
  • Schnelle Aktualisierung durch neue Daten- und Informationsumfelder
  • Erfassen der Handlungsalternativen durch Variantenreichtum der individuellen Interventionsmöglichkeiten
  • Verschmelzung mit Intranet und Internet (web learning)
  • Experimentierbreite durch multiple Szenarien und Perspektiven