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12 kreative Einsatzmöglichkeiten von e-Business Games & Simulation für Ihr Unternehmen
Stern

Winner's Edge Resulting

Prozessoptimierung

Zahnräder
Ziel

Die Abläufe, die Prozesse gilt es in den Organisationsstrukturen zu optimieren. Das wurde und wird in jedem Unternehmen hochintensiv realisiert - mit unterschiedlichem Erfolg. Die Initiierung der Optimierung ist die leichte Übung. Die entscheidende Herausforderung ist allerdings die nachhaltige Implementierung. Das tatsächliche Leben der in Szene gesetzten Optimierung entscheidet.

Genau dies experimentieren E-Business Games & Simulation in einer hochinteressanten Fülle von Varianten.

 

Problem

Eine Schwachstelle zeigt sich allerdings. Je mehr die Optimierung fortgeschrieben wird, je enger der Handlungsrahmen gezogen wird, je schwacher wird die Selbstverantwortung der handelnden Akteure. Das Befolgen von klaren Regeln ist der heilige Gral der Prozessoptimierungs-fetischisten. Irgendwann werden die durch die Optimierung erreichten Regeln bestens erfüllt - nur die erwarteten Resultate gelingen nicht. Die menschliche Prozesskette ist eben kein geschlossenes System in einer maschinengetriebenen Produktion. Also sind Prozessbrüche vorzumerken, die Handeln in Gang setzen. Eine Unternehmung, die alles richtig macht, dann den Konkurs übt, ist die Schattenseite der Regulierung. E-Business Games & Simulation, die das Unternehmerische in den Experimentier-szenarien mit integriert, sind zu bevorzugen.

 

Nutzen
  • Kombination von deterministischen Business Games bis Implementierung von stochastischen, zufälligen Realeinflüssen
  • Erlernen hochkomplexer Businesswelten
  • Learning by doing ist nachweislich die nachhaltigste Form des Lernens (5% hören, 20% visuell und hören, 95% selber tun)
  • Erfassen des Handelns der Mitspieler durch Gruppen-Team-Games
  • Vermittlung des informalen/ impliziten Wissens (die verborgenen, unscharfen, intransparenten Grauzonen werden klar und sichtbar)
  • Orts- und zeitunabhängig (international/interkulturell)
  • Iteratives Level-Lernen durch permanente Simulationsschleifen
  • Flexible Form (offener Konstruktionsrahmen/prozessorientiert bis starre Modellabbildungen/feste Regelstrukturen)
  • Branchen- und Unternehmensnähe durch Integration von Eigenentwicklungen
  • Keine Konsequenzen bei Fehlern in der Realität (Risikonetz/geschützter Raum)
  • 1:1 Abbildung von arbeitsrealitätsnaher Erfahrung
  • Intrinsische Motivation durch spielerisches Erlernen didaktisch origineller Simulationen (hohe Identifikation)
  • Struktur der Lernarrangements: Briefing/Ziel, Aktion/Erfahrung, Praxistransfer durch Mustererkennung im Debriefing/Reflexion, Bewertung der Leistung durch messbare, nachvollziehbare Resultate/ Bewertung
  • Didaktischer Charme durch individuelles Lernen
  • Feedbackbatterien: systemimmanent durch das Business Game, Tutor, Selbstreflexion, Benchmarking
  • Schnelle Aktualisierung durch neue Daten- und Informationsumfelder
  • Erfassen der Handlungsalternativen durch Variantenreichtum der individuellen Interventionsmöglichkeiten
  • Verschmelzung mit Intranet und Internet (web learning)
  • Experimentierbreite durch multiple Szenarien und Perspektiven